Gegen sexualisierte Gewalt

Umgang
mit sexuali­sierter
Gewalt und Grenzüber­schreitungen

Basierend auf dem christlichen Menschenbild steht der Evangelische Kirchenkreis Münster ein für eine Kultur der Achtsamkeit, der Aufmerksamkeit, der Wertschätzung und der Wahrung der Würde eines jeden Menschen. 

Sexualisierter Gewalt und Grenzüberschreitungen im Wirkungskreis des Evangelischen Kirchenkreises setzten wir offensiv etwas entgegen.

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Ansprechperson und Präventionskraft

Ansprechbar in konkreten oder auch vermuteten Verdachtsfällen im Evangelischen Kirchenkreis (siehe auch Hilfe und Unterstützung für Betroffene)

Bergstr. 36-38
48149 Münster

Tel. 0251 42127
Mobil: 0152 22798954
Mail

Präventionsfachkraft

Arbeitsstelle Prävention
der Evangelischen Kirchenkreise
Münster und Tecklenburg

An der Apostelkirche 3
48143 Münster

Tel. 0251 51028332
Mail

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Multiplikatorinnen

Zuständig für die Organisation und Durchführung der Präventionsschulungen im Evangelischen Kirchenkreis Münster

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Dipl. Sozialarbeiterin
(hauptamtliche Multiplikatorin)

An der Apostelkirche 3
48149 Münster

Tel. 0160/ 70 31 539
Mail

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Dipl. Sozialpädagogin

Von-Esmarch-Straße 7
48149 Münster

Tel. 0251/ 59370-411
Mail

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Sozialpädagoge, Gemeindepädagoge

An der Apostelkirche 3
48143 Münster

Tel. 0251/ 51028536
Mail

Beirat

Die Arbeit der Ansprechperson und der drei Multiplikator:innen wird begleitet und unterstützt durch einen Beirat „Sexualisierte Gewalt“. In ihm werden die Aktivitäten im Kirchenkreis abgestimmt und geplant.

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Hilfe und Unterstützung
für Betroffene
sexualisierter Gewalt und/oder grenzüberschreitenden Verhaltens

Fachstelle für Prävention und Intervention der Ev. Landeskirche von Westfalen zum Schutz vor sexualisierter Gewalt/ Meldestelle

Altstädter Kirchplatz 5
33602 Bielefeld

Christian Weber
(Referent für Prävention)
Tel. 0521/ 594- 380
Mail

Jelena Kracht
(Referentin für Intervention/ Meldestelle), ab 01.09.2022

Maria Schulz
(Verwaltung)
Tel. 0521/ 594- 382
Mail

Die Meldestelle berät Mitarbeitende bei der Einschätzung von Verdachtsfällen wie auch Leitungskräfte bei Fragen der Intervention.

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