In dieser Fortbildung schauen wir uns Franz und Klara an, deren Leben bis heute dazu einlädt, einen Perspektivwechsel vorzunehmen: Es geht um einen anderen Umgang mit der Zeit, um einen anderen Umgang mit Krankheit und Armut als Teil menschlichen Lebens, das nicht von gesellschaftlichen Schönheits- und Wohlstandsidealen getrieben wird. Denn diese Ideale treiben gerade junge Menschen heute in Resignation und Depression, in Konkurrenz, Feindseligkeit und Narzissmus. Es geht auch um das Freisein von den Bürden des Eigentums. Es geht darum, die ganze Schöpfung als eine große Geschwistergemeinschaft zu sehen und selbst den Tod als Schwester anzunehmen.
In der Fortbildung werden wir gemeinsam Franz und Klara entstauben und ihre unkonventionelle Seite kennenlernen. Insbesondere Klara ist wenig bekannt, und ihre besondere und feminine Art, die Nachfolge Jesu anzutreten, soll nochmal im Fokus stehen. Es soll dann gemeinsam diskutiert werden, inwiefern sie heute etwas den Kindern sagen können?
Ansprechpartner:
Ralf Fischer
Tel.: 0251 / 51028-540