Münster. Bei einem ersten Treffen der evangelischen und der katholischen Klimaschutzmanager und -managerinnen wurde deutlich, dass es eine ganze Reihe von Synergien durch eine verstärkte Zusammenarbeit geben könnte.
„Besonders im Gebäudebereich und in der gemeinsamen Nutzung sehe ich viele Möglichkeiten“, so Martin Bußkamp, Klimamanager beim Verband der drei Evangelischen Kirchenkreise im Münsterland. Marie-Christin Beckers vom Klimaschutzteam des Bistums sieht darüber hinaus auch Möglichkeiten einer verstärkten Kooperation im Bereich des öko-fairen Einkaufs, oder auch im Bereich der Kommunikation von Klimaschutz und Schöpfungsverantwortung in den Gemeinden.
„Und auch über eine ökumenische Ausweitung der beiden Gestaltungsraum-Projekte ‚Kirche fährt Rad‘ und ‚Kirche blüht‘ kann gerne weiter nachgedacht werden“, ergänzt Volker Rotthauwe, ehrenamtlicher Umweltbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Münster. Die Gespräche sollen themenspezifisch fortgesetzt werden.