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Heil und Heilung – Zwischen Theologie, Popularfrömmigkeit und Medizin

Dr. Heinz-Wilhelm Esser, besser bekannt als Doc Esser, nimmt die Teilnehmenden des Abends am 21.11. mit in das Thema „Wenn die Seele in Seenot gerät – Das Prinzip der Mutigen. Psychische Stärke kann man lernen“. Foto: privat

Telgte. Viele Menschen sind auf der Suche nach Spiritualität, nach Sinn und Heilung. Nach wie vor pilgern aller naturwissenschaftlichen Erkenntnisse zum Trotz jährlich etwa sechs Millionen Menschen nach Lourdes, um das wundertätige Heilwasser zu trinken. Und der Bestseller des Komikers Hape Kerkeling „Ich bin dann mal weg“ aus dem Jahr 2006 ist auf eine überwältigende Resonanz gestoßen. Es lohnt sich also, über die religiöse Dimension von Krankheit und Gesundheit zu diskutieren.

Die Tagung „Heil und Heilung. Zwischen Theologie, Popularfrömmigkeit und Medizin“ nähert sich dem Thema aus theologischer, kulturwissenschaftlicher, medizinischer und psychologischer Perspektive.

Die Erwachsenenbildung im Evangelischen Kirchenkreis Münster, die Kommission für Religiosität und Spiritualität der Deutschen Gesellschaft für Empirische Kulturwissenschaft und das Museum RELiGIO in Telgte laden in Kooperation vom 20. bis 22. November 2025 zu dieser besonderen und interdisziplinär ausgerichteten Fachtagung ein.

Im Rahmen der Tagung findet am 21. November ein öffentlicher Abendvortrag statt. Dr. Heinz-Wilhelm Esser, besser bekannt als Doc Esser, nimmt die Teilnehmenden des Abends mit in das Thema „Wenn die Seele in Seenot gerät – Das Prinzip der Mutigen. Psychische Stärke kann man lernen“.

Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte den folgenden Flyern:
Zum Ankündigungstext geht es hier.

Zum Programmflyer geht es hier.

Zum Vortragsflyer Doc Esser geht es hier.