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Ausstellung „Grenzerfahrungen“ in Münster-Handorf mit ökumenischem Begleitprogramm

Münster-Handorf. Ab 21. Oktober ist die Ausstellung „Grenzerfahrungen“ im Gemeindehaus an der Zionskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Handorf zu sehen. Die Ausstellung zeigt auf 16 Einzelplakaten wie die Ausgrenzung der Geflüchteten, die Abschottung der Außengrenzen sowie militärische und geopolitische Interessen ineinandergreifen. Entwickelt wurde die Ausstellung vom Förderverein PRO ASYL e.V. gemeinsam mit Pax Christi und der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden. Die Ausstellung will auf die universelle Gültigkeit der Flüchtlingsrechte aufmerksam machen und eine Öffentlichkeit dazu herstellen. Im Rahmen der Ausstellung lädt pax Christi Münster zu Veranstaltungen ein, die in ökumenischer Zusammenarbeit organisiert werden und das Thema der Ausstellung auf unterschiedliche Art und Weise aufgreifen.

Die Ausstellung wird am 21. Oktober um 17 Uhr durch Bezirksbürgermeister Benedikt Spangenberg und Dr. Brigitte Hornstein von pax christi eröffnet. Am 24. Oktober findet um 19 Uhr ein Ökumenisches Friedensgebet in der Zionskirche in Münster-Handorf statt. Am 30. Oktober laden die Veranstalter:innen um 18 Uhr zu einem Abendgottesdienst in der Zionskirche mit Pfr. Jean-Gottfried Mutombo, Regionalpfarrer im Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung (MÖWe) der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW), mit anschließender Begegnung und Austausch ein. Am 9. November gestaltet die Flüchtlingshilfe Münster-Ost von 18 Uhr bis 21 Uhr einen interkulturellen Abend, der zum Dialog mit geflüchteten Menschen und zu Begegnung und Austausch einlädt, sowie Musikalisches und Kulinarisches bereithält.

Die Ausstellung im Gemeindehaus an der Zionskirche der Ev. Kirchengemeinde Handorf (Kirschgarten 28, 48157 Münster) ist ab 21.10. immer sonntags von 12 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Termine für Gruppen sind nach Vereinbarung (Tel. 0251 2704840) möglich. 

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